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    Wade Barrett im Interview

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    Undertaker18/0

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    Wade Barrett im Interview

    Beitrag  Undertaker18/0 am So 21 Nov 2010, 11:33

    In einem Interview äußerte Wade Barrett, dass viele gar nicht wissen, dass er im letzten Jahr, also eigentlich die ganze Zeit vor seinem Debüt, wegen einer Verletzung außer Gefecht gewesen sei und lediglich als Kommentator bei FCW fungiert habe. „Vor einem Debüt bei WWE hatte ich nur ein paar Matches – quasi als Warm Up“, meinte er. Aber selbst wenn man diese Tatsache außer Acht lasse, seien die letzten Monate einfach gigantisch gewesen. „Es ist einfach jeder Tag eine neue Erfahrung und für jeden Tag mehr in meiner aktuellen Position empfinde ich mehr Glück. Es ist wie im Traum“, meinte er. Dass er nun aber soweit gekommen sei, sei natürlich toll und er freue sich bereits sehr auf sein Match gegen Randy Orton am Sonntag.

    Der Nexus-Anführer erklärte, dass Randy Orton und John Cena zwei unterschiedliche Typen seien. So sei Cena seiner Ansicht nach wesentlich erreichbarer und zugänglicher, als ein Randy Orton. So habe er sich mit John Cena wesentlich früher verbunden gefühlt. „Ihre beiden Gimmicks ähneln ihrem Real-Life-Charakter sehr. Randy Orton ist wesentlich kälter“, erzählte er. Trotzdem sei es natürlich unglaublich, mit beiden zu arbeiten und er habe viel von beiden gelernt. Für einen wie ihn sei es sehr wichtig mit Leuten zu arbeiten, die zu den Besten zählen. „Trotz meiner geringen Erfahrung habe ich es so schnell an die Spitze geschafft. Da brauche ich natürlich jemanden, der mir helfend zur Seite steht“, erklärte er. Und je besser die Gegner seien, desto mehr könne er natürlich von ihnen lernen.

    Wade Barrett berichtete, dass Chris Jericho nicht nur laut Story sein Mentor sei, sondern dies auch tatsächlich der Fall sei und Y2J sein erster Ansprechpartner sei, wenn er Fragen habe oder wenn er wissen wolle, wie sein Auftritt gewesen sei. „Auch William Regal und Goldust sind hier sehr hilfreich, aber Jericho ist eben doch eine Stufe darüber“, äußerte er. So sei auch der bisher wichtigste Hinweis von Chris Jericho gekommen. „Er meinte, dass man als Wrestler nicht nur gut am Mic oder im Ring sein sollte, sondern auch in seinem Auftreten und vielen anderen Punkten. Man sollte ein rundum gutes Gesamtpaket haben. Laut ihm ist man nur so gut, wie seine schlechteste Fähigkeit. Und da hat er verdammt recht“, meinte er.

    Der erste NXT-Gewinner erzählte, dass die Stimmung im Lockerroom zu Beginn ihres Pushes doch etwas angespannt gewesen sei. „Man merkte, dass viele Wrestler aufgrund ihrer eigenen Position besorgt waren oder dass einige uns nicht dabei haben wollten“, erwähnte er. Mittlerweile habe sich dies aber gelegt, da sie sich aufgrund ihrer harten Arbeit wohl den Respekt der anderen erarbeitet haben. Zwar werde es sicherlich noch einen oder zwei Wrestler geben, die sich anstelle von Nexus im Main Event sehen möchten, aber sonst sei heute alles in Ordnung. „Ich habe zwar keine direkten Vergleiche, aber was ich so aus Büchern rauslesen konnte, haben wir heute den harmonischsten Lockerroom aller Zeiten“, meinte er.

    Wade Barrett äußerte, dass er Daniel Bryan von Anfang an als seine größte Bedrohung auf den Sieg von NXT Staffel 1 angesehen habe, da dieser gegenüber allen anderen einfach die größte Erfahrung vorzuweisen gehabt habe und daher natürlichen einen Vorsprung hatte. Als Daniel Bryan dann aber eliminiert worden sei, habe er keinen Zweifel mehr an seinem Sieg gehabt.

    Der Nexus Leader erzählte, dass es toll gewesen sei, kürzlich wieder nach England und vor allem Manchester, seiner Heimatstadt, gekommen zu sein. Viele seiner Bekannten und die ganze Familie sei anwesend gewesen. „Auch für die war es natürlich ein Unterschied. Das letzte mal, als sie mich live wrestlen sahen, waren vielleicht 200 Zuschauer vor Ort und jetzt war die ganze Halle voll. Einfach unglaublich“, kommentierte er seine Eindrücke.

    Angesprochen auf Drew McIntyre und Sheamus, die bekanntlich ebenfalls von der Insel kommen, berichtete Wade Barrett, dass sie sich das erste mal zu Beginn des Jahres 2006 während einer Independent Tour getroffen habe. Schon damals seien die aus der Menge herausgestochen, da sie größer und kräftiger gebaut gewesen seien als die anderen. „Da WWE damals aber immer nur wenige Europäer in ihren Reihen hatte, hätte ich niemals geglaubt, dass wir alle drei es schaffen“, äußerte er. Lediglich Sheamus habe damals schon gesagt, dass sie sich eines Tages wieder bei WWE wiedersehen. Einer Fehde gegen einen der beiden – oder sogar gegen beide – sei er natürlich nicht abgeneigt, wenngleich er so einer Fehde im Moment wenig Chancen gebe, da sie alle zurzeit als Heels unterwegs seien und sich Heel vs. Heel eben schlecht vermarkten lässt. Bei Sheamus sehe er aber Potenzial als Face. Er hoffe aber sehr auf zukünftige Fehden gegen den Iren oder den Schotten.

    Wade Barrett meinte, dass seine Mic-Fähigkeiten wohl aus ein paar Faktoren resultiere. Zum einem einfach aus einem gewissen Grundtalent, ohne dem es eben nicht gehe. Zum zweiten aus seiner früheren Tätigkeit, bei der er sehr viel telefonieren musste und so mit vielen unterschiedlichen Personen sprechen musste. Und zum dritten sei er – wie bereits erwähnt – während seiner Verletzung im letzten Jahr lange Kommentator bei FCW gewesen. „Und drei Stunden pro Woche kommentieren ist ein hartes Stück Holz“, äußerte er.

    Finde ich ganzgut das interview. Man sieht das barrett wirklich ehrlich war und das fidne ich gut. Das Jericho sein "Mentor" ist finde ich ganz toll auch das er Regal und Goldust fragt ist gut so.

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do 20 Sep 2018, 11:28